Starkes Geschäft: Adler Real Estate AG zeigt solide Entwicklung

Solide trotz Corona: Die Adler Real Estate AG hat sich während der COVID-19-Pandemie nicht nur für die Sicherheit und das Wohlergehen der Mitarbeiter und Mieter des Konzerns eingesetzt, sondern auch gute Zahlen präsentiert. Der Blick auf die kritische Größe der Mietzinsstundungen zeigt: Derzeit belaufen sich die Mietzinsstundungen im Zusammenhang mit COVID-19 auf lediglich 1,4 Prozent des monatlichen Mieteinkommens, wovon 0,1 Prozent auf Wohnungen und 1,3 Prozent auf Gewerbeimmobilien entfallen.

Die finanziellen Kennzahlen wurden hauptsächlich durch die Maßnahmen zur Optimierung des Portfolios beeinflusst, also die Veräußerung der Non-Core-Mieteinheiten und des Retail-Portfolios von BCP. Der Verkauf von circa 3.700 Non-Core-Mieteinheiten mit einem GAV von rund 180 Millionen wurde zum ersten Quartal 2019 abgeschlossen.

Immobilie der Adler

Durchschnittsmiete von 5,60 Euro

Am Ende des ersten Quartals 2020 umfasste das Portfolio von Adler insgesamt 58.190 Einheiten. Die Nettomieteinnahmen sanken um 7,1 Prozent, ein Rückgang der „hauptsächlich auf die beschriebene Portfoliooptimierung im Laufe des Jahres 2019 zurückzuführen“ sei, so das Unternehmen. Gleichzeitig erzielte Adler einen Like-for-like Mietzuwachs von 2,3 Prozent und verringerte die Leerstandsquote im Jahresvergleich auf 6,2 Prozent. Die Durchschnittsmiete stieg auf EUR 5,6 pro m²/Monat, 10 Cent mehr als im ersten Quartal des Vorjahres.

Kooperation mit ADO Properties macht gute Fortschritte

„Die Kooperation zwischen Adler und ADO Properties kommt gut voran und das kombinierte Unternehmen profitiert von der Transaktion“, teilt Adler mit. „Die Integration wird von einem engagierten und erfahrenen Integration Management Office geleitet.“

Das kombinierte Unternehmen kann schneller als geplant operative Synergien in Höhe von 6,5 Millionen Euro für 2020 heben. Darüber hinaus wird das kombinierte Unternehmen seine Strukturen vereinfachen, um weiteren Mehrwert für die Aktionäre zu schaffen.