Proptechs: KIWI und Doozer bündeln ihre Kräfte

Die Doozer Real Estate GmbH und die KIWI.KI GmbH haben ihre Zusammenarbeit mit einem Partnerschaftsvertrag besiegelt.

Beide Unternehmen eint das Ziel, die Potenziale der digitalen Transformation für die Immobilienbranche nutzbar zu machen. Die beiden Berliner Proptechs reagieren damit auf die steigende Nachfrage ihrer Kunden nach ganzheitlichen Lösungen.

Geschäftsführer Carsten Petzold (Doozer, re.) und Karsten Nölling (KIWI, li.)
Geschäftsführer Carsten Petzold (Doozer, re.) und Karsten Nölling (KIWI, li.)

Doozer betreibt eine gleichnamige Online-Softwareplattform („Die digitale Lösung für Modernisierungs-Profis“), die die Sanierung und Modernisierung im Innenausbaubereich von Wohnungen für Wohnungsunternehmen zeit– und kostenminimal möglich macht. Zu den Kunden des Unternehmens zählen über 40 größere Bestandshalter, Wohnungsunternehmen, Immobilienverwalter, Asset Management Gesellschaften, Genossenschaften und Kommunen, so die Angaben des Unternehmens.

Offene API-Schnittstelle: Sanierung meets digitales Schließsystem

Mit dem digitalen Schließsystem von KIWI lassen sich alle Türen von Mehrfamilienhäusern auch ohne Schlüssel öffnen. Zutrittsrechte zum Objekt werden über das KIWI Web-Portal oder die KIWI App gemanagt. Seit 2014 am Markt, sind heute über 65.000 Wohneinheiten bei über 450 Wohnungswirtschaftkunden an die KIWI Infrastruktur angeschlossen. Über die offene API Schnittstelle ist KIWI in weiteren Anwendungen, wie das Doozer-Portal, integriert. 

Künftig wird KIWI Handwerkern, die über das Doozer-Portal beauftragt wurden, die Tür öffnen.

Carsten Petzold, Geschäftsführer bei Doozer:

„Mit der API Integration mit KIWI machen wir die Welt für die Wohnungswirtschaft und für die Handwerksunternehmen wieder ein wenig einfacher. Künftig können Handwerker alle Objekte, in denen KIWI bereits installiert ist, direkt über die Doozer App für die Sanierung öffnen. Dass keine herkömmlichen Schlüssel mehr übergeben werden müssen, spart Zeit und beschleunigt ein weiteres Mal den Sanierungsprozess.“

 

KIWI Geschäftsführer Karsten Nölling zur Kooperation:

 

„Von Anfang an haben wir KIWI als offene Plattform für verschiedene Nutzergruppen und Anwendungs-Systeme gedacht und entsprechend aufgebaut. So können Wohnungsunternehmen und Bewohner KIWI nutzen aber auch Dienstleister, wie in diesem Falle Handwerker, mit KIWI effizienter arbeiten.“

Darüber hinaus werden KIWI Türen im Doozer-Shop als zusätzliche Ausstattungsoption im Zuge der Sanierung aufgenommen.

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