LBBW Immobilien Development GmbH verkauft Berliner Neubauprojekt „3 Höfe work“

Das war’s mit dem Projekt „3Höfe“: Die LBBW Immobilien Development GmbH hat das Bürogebäude des Neubauprojekts an Ardian Real Estate verkauft.

Die Büroflächen umfassen rund 18.000 m² und sind Teil eines Work-Life-Gebäudeensembles, gestaltet vom international renommierten Architekten Sergei Tchoban.

Blickfang in Mitte – Stillschweigen vereinbart

„Das Quartier ‚3 Höfe‘ entsteht als architektonischer Blickfang in direkter Nähe zum Potsdamer Platz und verbindet Arbeiten und Leben auf optimale Weise“, sagt Jens Kulicke, Geschäftsführer der LBBW Immobilien Development.

„Mit dem Verkauf an Ardian geht das Bürogebäude an eine der weltweit führenden unabhängigen Investmentgesellschaften.“

Visu meets Reality: 3 Höfe wechselt den Besitzer
Visu meets Reality: 3 Höfe wechselt den Besitzer

Über die finanziellen Details der Transaktion haben die Parteien Stillschweigen vereinbart.

Der Bürokomplex wird voraussichtlich im dritten Quartal 2021 fertiggestellt und verfügt über sieben Stockwerke sowie eine Tiefgarage mit 52 Stellplätzen.

Vier Erschließungskerne mit 2.500 Mietfläche

Die effizienten Grundrisse bieten ideale Flächengrößen sowie eine hohe Flexibilität für verschiedene Raumkonzepte. Die Immobilie ist durch die U-Bahnstation Gleisdreieck hervorragend an den öffentlichen Nahverkehr angebunden. Auf dem 4.500 m² großen Grundstück entstehen vier Erschließungskerne mit zwei Haupteingängen und jeweils rund 2.500 m² Mietfläche pro Etage.

„Ideale Ergänzung des Bestands“

„Das Neubauprojekt ‚3 Höfe‘ ist eine ideale Ergänzung des im Dezember 2018 nebenan erworbenen Bestandsobjekts in der Lützowstraße 105-106 und unterstreicht die Attraktivität des Mikrostandortes am Gleisdreieck“

sagt Bernd Haggenmüller, Managing Director Real Estate bei Ardian.

„Wir erwarten für Berlin-Mitte eine anhaltend hohe Büroflächennachfrage bei zugleich geringen Leerständen und daher weiterhin dynamisches Miet- und Wertwachstumspotenzial für moderne und attraktive Objekte.“